Auswandern nach Schweden
+ + + NEU!! + + + Links unter der Navigation findest Du eine Google Suchfunktion um unsere Homepage besser nach Suchbegriffen durchsuchen zu können. + + + INFO + + + Nach dem wegen einer erneuten Beratung im Reichstag die Einführung des Kontos für Jedermann vom 15.03.2017 wieder verschoben wurde hat man erst ab 01.06.2017 das Recht auch ohne Personennummer und ID-Kort ein Konto bei einer schwedischen Bank zu eröffnen. + + + INFO + + + Die letzten 2 bis 3 Jahre gab es wieder viele Änderungen der schwedischen Einwanderungsformalitäten, mehr dazu unter: Die Formalitäten! + + + INFO + + + Um Dir unser schönes Land Schweden näher zu bringen und einen tollen Urlaub im schönen Ostsmåland zu bereiten vermieten wir unser beliebtes Ferienhaus. Du kannst es Dir unter: http://www.ferienhaus-smaland.se ausführlich anschauen. + + + INFO + + +

   
  Auswandern nach Schweden
  Ferienhauskauf
 

 

Ferienhauskauf

Zwei ausführliche Seiten über unseren Hauskauf und den Hauskauf allge- mein in Schweden haben wir ja schon erstellt.
Bei vielen begeisterten Schwedenurlaubern wächst mit der Zeit der Wunsch oder Traum ein eigenen Ferienhaus in Schweden zu besitzen.

Aus diesem Grund erreichen uns immer wieder Zuschriften in denen wir gefragt werden was es kostet ein Ferienhaus in Schweden zu kaufen, zu renovieren und zu unterhalten.
Deswegen haben wir nun eine extra Seite zu diesem Thema mit vielen Tipps erstellt.

Wir haben einige Freunde und Bekannte die Ferienhäuser in Schweden besitzen oder eine Ferienhausbetreuung anbieten, außerdem besitzen und vermieten wir selbst ein Ferienhaus und haben dadurch einen ganz guten Überblick was die Anschaffung und die jährlichen Kosten für ein Ferienhaus in ländlicher Gegend in Schweden anbelangt.


Wer träumt nicht von solch einem schönen rot- weißen Ferienhaus in Schweden? 

Der Kauf:
 
Eins Vorweg, entgegen mancher Aussagen kann grundsätzlich jeder EU Bürger seit 01.01.2000 ohne Einschränkungen eine Immobilie in Schweden erwerben.

Im Prinzip ist der Kauf eines Ferienhauses nichts anderes wie der Kauf eines Wohnhauses. Wie das vor sich geht und auf was man alles achten sollte haben wir ja schon auf unserer Seite Hauskauf in Schweden ausführlich erklärt.
 

Dennoch gibt es bei Ferienhäusern einige Dinge die man anders wie beim Wohnhaus in Betracht ziehen und beachten sollte.
 
Zunächst sollte man sich Gedanken machen was man für ein Ferienhaus haben möchste, ein reines Sommerhaus oder ein winterfestes Haus in dem man auch im Winter Urlaub machen kann. Wenn man das Ferienhaus vielleicht später auch mal permanent bewohnen möchte sollte man darauf achten dass das Haus auch winterfest ist. Viele als Ferienhäuser ausgewiesene Häuser sind leider nicht winterfest und man kann diese Häuser permanent so ohne weiteres nicht nutzen.
Dann sollte man sich gut überlegen wo sich das Ferienhaus befinden soll und ob es vom Wohnort einigermaßen gut zu erreichen ist. Da sollte man berücksichtigen wenn man ein Ferienhaus im hohen Norden Lapplands oder im Süden z.B. in Småland hat hat man schon je nach Lage eine An- und Abfahrt von je! 1 bis 3 Tagen. Dann sollte man bei einem Ferienhaus z.B. im Hohen Norden schon 4 bis 6 Tage vom Urlaub allein für An- und Abreise, gegenüber vielleicht je 1 Tag im Süden einplanen.
Bedenke bitte auch das alle hier aufgeführten Kosten für ein Ferienhaus in ländlicher Gegend entsprechen und ein Ferienhaus in der Nähe z.B. von Stockholm sicher dreimal so teuer in der Anschaffung und viel teurer im Unterhalt ist.
 
Hat man sein Traumobjekt, ob über einen Makler oder privat, gefunden muss dieses umgeschrieben werden. Hat man die Immobilie bei einem Makler gekauft macht dieser auch die Umschreibung. Hat man privat gekauft kann man die Umschreibung entweder bei einem Makler oder den Juristen einer Bank damit beauftragen die meistens einiges günstiger sind. Wir haben mal für Bekannte die privat gekauft hatten eine Umschreibung bei einem Makler vermittelt die 5.000:- Sek, ca. 520,- Euro gekostet hat. Wir z.B. haben unsere Immobilie damals von privat gekauft und die Um- schreibung wurde von einem Juristen von der Swedbank gemacht und hat 600:- Sek, ca. 62,- Euro gekostet. Verglichen mit Deutschland wo eine Umschreibung beim Notar gleich in die tausende Euro gehen sind aber beide Beträge annehmbar.
 
Bitte beachte auch unsere Informationen auf unserer Seite
Hauskauf in Schweden über die deutschen Immobilienmakler die sich auf dem schwedischen Immobilienmarkt betätigen.
 
Finanzierung:
 
Wer ein Ferienhaus in Schweden erweben möchte muss schon über ein entsprechendes Kapital verfügen denn will oder muss man das Ferienhaus ganz oder teilweise finanzieren sollte man sich im klaren sein dass man auf einer schwedischen Bank keine Finanzierung bekommt weil man dafür die Personennummer besitzen muss und die bekommt man nur wenn man permanent, das heißt, mindestens 75 % des Jahres in Schweden lebt.

Deutsche Banken finanzieren Auslandsimmobilien leider auch nur unter großen Schwierigkeiten und nicht ohne entsprechend hohe Sicherheiten in Deutschland.
 
Grunderwebs- und Grundsteuern:
 
Hat man sein Ferienhaus gekauft wird wie nach dem Kauf eines Wohnhaus die Grunderwerbssteuern erhoben. Diese wird wie auch die jährliche Grundsteuer vom Taxeringsvärde (Steuerwert) berechnet. Die einmalige Grunderwerbssteuer beträgt 1,5 % und die jährliche Grundsteuer beläuft sich auf 0,75 % vom Taxeringsvärde.

Der Taxeringsvärde wird alle paar Jahre vom Skatteverket (Finanzamt) angepasst und setzt sich aus Angaben zum Haus und der Umgebung zusammen. Dazu bekommt man einen Fragebogen zugeschickt in dem man alle Änderungen wie z.B. ein neues Bad, neues Dach oder neue Elektrik usw. angeben soll.

Wir haben mal gehört das viele Schweden dort erst kurz vor dem Verkauf alle Änderungen angeben weil sich ja sonst die jährliche Grundsteuer erhöht. Die Grundsteuer ist übrigens nach oben hin nicht offen sondern bei maximal 7415:- Sek  begrenzt.

Stand 2016

Versicherung:
 
Eine Versicherung für ein Ferienhaus ist im Vergleich zu einer Wohnhaus-versicherung einges teurer weil Ferienhäuser für die Versicherungen ein erhöhtes Risiko darstellen weil sie nicht dauerhaft bewohnt sind und daher die Einbruchgefahr wesentlich höher ist. Wegen der Einbruchgefahr sollte man für sein Ferienhaus auch gewisse Vorkehrungen treffen, aber dazu später mehr.
 
Versorgung und Unterhalt:
 
Besitzt man dann seine Traumimmobilie in Schweden und lebt selbst in Deutschland muss diese ja auch unterhalten und auch in Abwesenheit versorgt werden.

Die Unterhaltung eines Ferienhauses in Schweden ist nämlich eine nicht ganz günstige Angelegenheit und beläuft sich je nach Größe, Lage, Baujahr, Qualität der Isolierung, Heizungsart des Hauses usw. bei uns auf dem Land grob auf ca. 3.000,- bis 4.000,- Euro und mehr jährlich was viele Leute einfach unterschätzen. In der Nähe von Großstädten wie Stockholm, Göteborg usw. dementsprechnd teurer.
Man hat bei einem Ferienhaus fast die gleichen Kosten wie bei einem Wohnhaus. Auch da fallen Kosten wie Grundsteuer, Versicherung (wie schon erwähnt teurer wie bei Wohnhäusern) Kommunalabgaben für Müll und wenn angeschlossen Trinkwasser und Abwasser oder Leerung der Sickergrube, Strom und Heizkosten an. Dann sollte  man sich für Zeiten der Abwesenheit eine vernünftige!!! Ferienhausbetreuung die im Winter die Heizung im Augen behält, Schnee räumt, Beleuchtung steuert und im Sommer mal Wiese mäht organisieren.
Wie unter dem Kapitel Versicherung schon angedeutet nun mehr zu dem Thema Vorkehrungen.

Es ist auch wichtig eine Hausbetreuung, ob professionell oder privat, zu haben die im Sommer mal Wiese mäht, im Winter mal Schnee räumt damit das Ferienhaus bewohnt aussieht. Wenn nämlich nichts gemacht wird und das Gras hoch steht, der Schnee liegen bleibt oder im dunklen kein Licht brennt wird das Haus sehr schnell von Einbrechern als „Einbruchsobjekt“ ausgemacht und das will man ja nicht dass es wärend der Abwesenheit ausgeräumt wird. Man liest fast jede Woche in der Zeitung das im Umkreis wieder einige Ferienhäuser ausgeräumt wurden. Dies sind meistens ost- europäische Diebesbanden die solche Häuser ausspionieren, dann mit der Fähre rüber kommen und dann an einem Wochenende eine Vielzahl Ferienhäuser ausräumen und dann schnell wieder mit der Fähre Richtung Osten verschwinden.
Außerdem empfiehlt es sich jemanden zu haben der im Winter die Heizung im Auge behält damit keine teuren Frostschäden entstehen die von der Gebäudeversicherung dann nicht übernommen werden.
 
Ein kleines Beispiel:
 
Alleine so eine Hausbetreuung kostet je nach Aufwand ca. 750,- Euro aufwärts. Wenn man z.B. eine Hausbetreuung hat die nur alle 2 Wochen bei dem Ferienhaus schaut, Wiese mäht oder im Winter mal Schnee schaufelt kann man im günstigsten Fall, mit An- und Abfahrt, von ca. 30 - 35 Stunden im Jahr zu einem Stundensatz von 350:- bis 450:- Sek ausgehen. Legt man nur 30 Stunden zu 400:- Sek/Std. zu Grunde ist man da schon bei rund 1.200.- Euro im Jahr.
Man sollte sich da nicht von Leuten beirren lassen die sagen, meine Ferienhausbetreuung nimmt aber nur 150:- bis 200:- Kr./Std oder das machen unsere Nachbarn für kleines Geld. So etwas ist ganz, ganz selten denn die Nachbarn machen meistens auch nichts ganz umsonst oder die Qualität ist dementsprechend und wer weiß ob die „günstige“ Ferien-hausbetreuung oder die Nachbarn das auch in ein paar Jahren noch machen. 
Eine „professionelle Hausbetreuung“ hat natürlich den Vorteil dass diese über die entsprechende Erfahrung verfügen und wissen worauf man speziell achten muss denn eventuelle Schäden durch Frost oder Einbrüche können schnell mal einige Tausend Euro kosten,
wir haben da schon schlimme und abenteuerliche Dinge erfahren.
Da ist schon in Ferienhäuser eingebrochen worden und die Diebe haben beim verlassen Türen und Fenster offen stehen lassen und das im Winter bei -20°.
Weil z.B. die Elektroheizung oder Luftwärmepume es dadurch nicht mehr geschafft hat das Haus aufzuheizen ist alles was flüssig war gefroren, Trinkwasser- Heizungsleitungen, Heizkörper und Warmwasser-boiler sind geplatzt was alles erneuert werden musste, das waren mal eben über 4.000,- Euro Schaden.
Gut, einige werden jetzt sagen dafür hab ich eine Versicherung aber selbst wenn diese bezahlt hat man den Ärger und die Lauferei trotzdem und was ist wenn man vermietet und durch so einen Schaden dann Feriengäste nicht anreisen können und die Mieteinahmen fehlen?

Ein anderes Beispiel:

 
Da hat jemand sein Ferienhaus winterfest gemacht, hat seine Wasser-leitungen im Herbst entleert und das Haus im Winter nicht geheizt. Aber durch irgendeinen Grund, einen nicht ganz dichten Absperrhahn oder eine in der Decke durchhängende Wasserleitung in der sich noch Restwasser gesammelt hatte die dann im Winter geplatzt ist gab es im Frühjahr einen Wasserschaden. Dieser fiel aber nicht sofort auf und als nach ein paar Tagen das Wasser dann sichtbar wurde war ein Großteil der Isolierung in der Decke und Wand nass. Es mussten die Decke, Teile der Wand geöffnet werden und die Wasserleitungen und Isolierung erneuert werden. Alles in allem mit Malerarbeiten war das ein Schaden von ca. 3.800,- Euro und wurde von der Versicherung nicht übernommen weil das Haus im Winter nicht ausreichend geheizt wurde.
Bis vor ein paar Jahren verlangten
die meisten Versicherungen im Winter eine Unterhaltswärme von mindestens +8°. Mittlerweile verlangen sie eine Unterhaltswärme von mindestens +14° bis +16° was das unterhalten und heizen im Winter für die Besitzer erheblich verteuert.
 
Daher ist eine Hausbetreuung auch sinnvoll um die Heizung je nach Außentemperatur zu steuern, Pellets nachzufüllen und so auch Heizkosten zu sparen.
Auch die Reisen nach Schweden sollte man mit einkalkulieren, da muss man noch mindestens 2 Fahrten, eine im Frühjahr um nach dem Winter beim Rechten zu schauen und eine im Herbst um das Haus winterfest zu machen und 1 bis 2 oder mehr Urlaubsfahrten mit einkalkulieren was ja auch je nachdem wo man herkommt mit Fährkosten nicht billig ist. Diese oben genannten Beispiele waren nur Sachen die passieren können, aber nicht unbedingt müssen oder sie sich durch vernünftige Betreuung des Ferienhauses vermeiden lassen.

 
Vermietung:
 
Viele Ferienhausbesitzer unterschätzen die Kosten und Arbeit die ein Ferienhaus verursacht vollkommen und wollen es daher um entweder die Kosten zu senken oder Geld damit zu verdienen vermieten.
Will man sein Ferienhaus vermieten sollte es auch vernünftig eingerichtet und „Tip Top“ sauber sein. Es sollte nicht wie man es oft hört und sieht mit Möbeln und Gegenständen vom Loppis (Trödelkram) eingerichtet sein denn das ist entgegen der weitläufigen Meinung vieler Deutscher nicht „typisch schwedisch“. 
 
Wohnt man dann nicht, wie z.B. wir vor Ort, und kann sich nicht selbst um das Ferienhaus und die Gäste kümmern wird es schon schwieriger.
Spätestens jetzt braucht man eine „sehr zuverlässige“ Hausbetreuung um die Schlüsselübergabe, die Endreinigung beim Gästewechsel gewährleisten zu können sowie das Ferienhaus und Grundstück für die Gäste sauber und ordentlich zu halten.

Wir vermieten auch ein Ferienhaus und wissen was es für eine Arbeit ist ein Ferienhaus am Wochenende beim Gästewechsel Tip Top sauber zu putzen wenn die Feriengäste morgens um 10:00 Uhr abreisen und die neuen Feriengäste um 17:00 Uhr anreisen. Je nach dem wie die Feriengäste das Ferienhaus hinterlassen ist es ein ganz schönes Stück Arbeit und man kann froh sein wenn man Nachmittags wenn die neuen Feriengäste ankommen fertig ist.

Wir haben einige Freunde und Bekannte die Ferienhäuser betreuen und wissen auch aus deren Erfahrung wie man sich zerreißen muss wenn man am Wochenende in 5 bis 5 Stunden eine Endreinigungen machen muss. Viele Ferienhausbesitzer sind nämlich nicht bereit für eine Endreinigung 4 bis 5 Stunden à ca. 350:- bis 400:- Sek zu bezahlen und sagen dann es soll nur das nötigste in 1 bis 2 Stunden gepuzt werden.
Hat man sich dazu entschlossen sein Ferienhaus zu vermieten
sollte man auch bedenken das sich die Hausbetreuung um Schäden die während Vermietung entstehen können kümmern und wenn nötig reparieren oder für Ersatz sorgen muss, auch dafür sollte man einen Teil der Miete einplanen.
Lebt man in Deutschland müssen natürlich auf die Mieteinnahmen auch Steuern bezahlt werden. Deswegen sollte man sich rechtzeitig bei einem Steuerberater erkundigen wie das vor sich geht, wo man versteuern muss und was dann übrig bleibt.
 
Fazit:
 
Alles in allem ist es ein ziemlich teurer Spass ein Ferienhaus in Schweden zu unterhalten der viel Zeit in Anspruch nimmt, viel Arbeit macht und manchmal auch viel Ärger bedeutet.
Viele Leute unterschätzen diesen ganzen Aufwand, die Arbeit und die damit verbundenen Kosten und daher sind viele Ferienhausimmobilien nach ein paar Jahren entwerder total verwildert oder stehen wieder zum Verkauf. Da die Hausverkäufe in Schweden ja, wie schon auf unserer Hauskaufseite erwähnt, öffentlich mit allen Daten in der Zeitung stehen kann man das ganz gut nachverfolgen wann und wie oft die Ferienhäuser die Besitzer wechseln.

Wir haben bei uns im Ort, wie überall in Schweden, auch einige Ferien-häuser wo die Besitzer aus kosten- oder gesundheitsgründen schon seit ein paar Jahren nicht mehr vor Ort waren. Oder wie wir im Sommer immer beobachten sind die Ferienhausbesitzer die ihren „wohlverdienten“ Urlaub opfern um im Urlaub nur mit Baumaterialien unterwegs sind und die ganze Zeit an ihren Häusern renovieren und vom Urlaub nicht viel haben.


Deswegen sollte man es sich sehr gut überlegen und alles berücksichtigen wenn man sich ein Ferienhaus in Schweden zulegen will. Für das Geld was es kostet ein Ferienhaus in Schweden zu unterhalten kann man sich nämlich 2 bis 3 mal im Jahr ein schönes Ferienhaus mieten, kann dann die Füße hoch legen und hat dann auch wirklich Urlaub anstatt am Haus zu arbeiten und Reparaturen vorzunehmen.
 
Wer sich nach reiflicher Überlegung dann doch ein Ferienhaus in Schweden zulegen möchten dem wünschen wir viel Glück für den Kauf, viel Spass damit und eine tolle Zeit im schönen Schweden.



 
   
 
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