Auswandern nach Schweden
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  Auswandern nach Schweden
  Hundeseite
 
 
Unsere  kleine Hundeseite
 
Auf dieser Seite möchten wir Dir etwas über unsere kleinen Gefährten erzählen mit denen wir zusammenleben.

Wir hatten früher schon Hunde, Yvonne einen Cockerspaniel und Harald mit seiner Exfrau einen Collie und Schäferhunde.

Wir wollten auch zusammen nicht ohne Hund leben aber einen so großen Hund wollten wir in der Wohnung nicht halten. So kam es dass wir schon in Deutschland noch den Yorkshire-Terrier Enzo von Haralds Exfrau über- nommen haben. 

 
Das war Enzo, ein kleiner süßer . . .

 
. . . und schon etwas älterer Fratz.

                                 
                                               Im Sommer am Biggsee . . . 
                         
                                               
   . . . und auf dem Deich in Langenddorf
 

Als wir dann damals das Haus von Haralds Eltern in Siegen übernommen, umgebaut und renoviert haben hatten wir leider sehr viel Arbeit und sehr wenig Zeit. Bekannte von uns haben Enzo dann zu sich genommen und sich rührend um Ihn gekümmert. Er hat sich dort, wie wir oft bei Besuchen festgestellt haben, auch richtig wohl gefühlt. Nach dem das Haus nach einem dreiviertel Jahr fertig war hatten wir eigentlich vor Enzo wieder zu uns zu holen. Er hatte sich dort aber so schön eingelebt, die Leute hatten sich so an Ihn gewöhnt und waren traurig als Er wieder nach uns sollte dass wir es einfach nicht übers Herz brachten Ihn im Alter von 11 Jahren wieder aus der für Ihn gewohnten Umgebung heraus zu holen. So ist Enzo bis an sein Lebensende bei ihnen geblieben.
                                                                                    Yorkshire Terrier
Wir wollten erst keinen Hund mehr aber wie das so ist, es fehlte immer irgendwo etwas und so haben wir die Züchterin von Enzo angerufen. Weil Sie selber aber nicht mehr züchtete hat Sie uns eine andere Yorkshire- Terrier Züchterin empfohlen. Wir wollten auch gerne wieder einen Yorkshire- Terrier weil es der ideale Wohnungshund ist der sich auch für Allergiker eignet weil er keine Unterwolle und dadurch keinen jahreszeitlich bedingten Haarwechsel hat und nicht haart. Außerdem sind sie nicht sehr groß, lebhaft, sehr wachsam und lassen sich so leicht durch nichts  erschrecken. Wir sind  dann zu der Züchterin gefahren und . . .

. . . im Jahr 1998 ist „Ervil from Littlefoot“, genannt „Gismo“ im Alter von 12 Wochen bei uns eingezogen.

Yorkshire Terrier Gismo
Gismo 12 Wochen alt.
 
                                  Yorkshire Terrier Gismo                                  Gismo pennt . . . vorne ist da wo es beißt.

 Yorkshire Terrier Gismo
  Gismo im Alter von ca. 10 Monaten

Gismo hatte sich gut bei uns eingelebt und entwickelt und wir hatten viel Spass mit Ihm.
 
Damit „Gismo“ einen Spielkameraden hat ist dann im Jahr 2000 „Floyd from Littlefoot“ genannt „Floydi“ bei uns eingezogen und brachte Leben in die Bude.

                                  Yorkshire Terrier Gismo und Floyd
                                  Floyd, klein und frech.

Yorkshire Terrier Gismo und Floyd
Gismo und Floyd beim spielen auf der Wiese.

                                  Yorkshire Terrier Gismo und Floyd
                                  Mensch, immer will „der“ den Ball.

2006 ist dann noch „Gideon from Littlefoot“ genannt „Bibi“ bei uns eingezogen, da war was los!
  
                             Yorkshire Terrier Gideon
                             Hier war Gideon schon 13 Wochen alt.
   
   
 
Yorkshire Terrier Gideon
  Da hatte Gideon seinen ersten Schluppi mit 7 Monaten, stolz wie Oskar!

 

                                                 ein Bild
 

                                Alle drei Yorkshire Terrier
 Da sind alle drei . . . Floyd, Gideon und Gismo.

                              Yorkshire Terrier
                              Das sind Bilder von Februar 2007.

Yorkshire Terrier
Alle drei schauen gaaaanz unschuldig  . . . Terrier eben.  
 
    
     Gismo 2007

                               Yorkshire Terrier Gideon
                               Gideon im Alter von 13 Monaten Februar 2007.
 

Im November 2006 waren wir mit „Gideon“ auf zwei Terrierschauen in Jülich und Wesel.
                                   Gideon auf Ausstellung in Jülich
Gideon auf Terrierschau Jülich November 2006.
   

„Gideon“ bekam in der Jüngstenklasse in Jülich und Wesel jeweils ein „SG“.
 
Danach sind wir nicht mehr auf Ausstellungen gefahren weil wir im Februar 2008 nach Schweden ausgewandert sind.

  
 
                Die ersten Bilder aus Schweden April 2008!

Alle drei
Bilder von unseren Jungs Gismo, Gideon und Floyd . . .  

                                Alle drei Räuber
                                . . . beim Rudelkuscheln  . . .
    
 
Alle drei
  . . . in Schweden.

           Unsere drei Jungs im September 2009 in Schweden.

    
     Ervil (Opi) mit 11 Jahren . . .
 
    
     . . . Floyd mit 9 Jahren . . .
 
    
     . . . und Gideon (Bibi) mit 3 Jahren. 

 
Leider!

Dass man bei all dem Spass den man mit einem oder mehreren Hunden haben kann auch Kosten, viel Arbeit und auch Leid und Schatten auf einen zu kommen können, denken wir sollte auch mal erwähnt werden. Bei all den schönen Tagen die wir mit unseren treuen Gefährten verbringen durften gab es leider auch Schatten.
 
Angefangen hat es mit Gismo der leider schon im Alter von 13  Monaten eine große OP über sich ergehen lassen musste weil seine Hoden im Bauchraum verblieben und mit den Nieren verwachsen waren. Der Tierarzt hat uns empfohlen sie zu entfernen weil die meistens im Alter in Krebs ausarten.
So hatten wir Ihn dann operieren lassen und er hatte die OP gut über- standen. Das nächste Problem stellten sich im Alter von fünf Jahren ein denn er hatte trotz regelmäßiger Zahnpflege und Zähne putzen sehr viel Zahnstein und einige Entzündungen am Zahnfleisch. Wir mussten Ihm dann das erste mal eine Zahnreinigung unter Narkose machen lassen, danach wiederholte sich das alle 1-2 Jahre.
Im Alter von 8 Jahren erlitt er an dem Bein, wo er schon Patella hatte einen
Bänderriss der operiert werden musste. Er hatte die OP gut überstanden aber es dauerte fast zwei Jahre bis er wieder einigermassen rennen und springen konnte.
Er ist dann noch mit uns nach Schweden gegangen und hat dort noch ein schönes Leben gehabt. Das letzte Jahr musste er aber Herztabletten und Entwässerungstabletten nehmen. Im April 2012 wurde es dann schlimmer und sein kleines Herzchen schaffte es trotz der Tabletten nicht mehr, er hat nur noch gehustet und es war nur noch eine Quälerei für ihn. Er schaute uns an als woller Er sagen, helft mir. Wir sind dann zum Tierarzt gefahren aber der konnte leider nichts mehr machen weil der kleine Körper es nicht mehr schaffte zu etwässern und so haben wir Ihn erlösen lassen und er ist friedlich im Alter von 14 1/2 Jahren in unseren Armen eingeschlafen.

Bei Floyd stellte sich im Alter von 4 Jahren heraus das er an Epilepsie leidet und 6-7 mal im Monat Krampfanfälle bekommen hat. Er bekam dann Medikamente dagegen die aber leider nur bedingt halfen und er immer noch 4-5 Anfälle im Monat hatte.
Kurz nach dem wir dann nach Schweden gezogen sind mussten wir Ihm mal wegen einer Magenverstimmung die Medikamente absetzen und haben dann festgestellt dass er ohne Medikamente nur noch 1-2 Anfälle in 2 Monaten bekam. Wir denken das er in Deutschland durch den ganzen Lärm und auch Stress der sich vielleicht auch über uns auf Ihn übertragen hat so viele Probleme hatte.
Die Zahnprobleme fingen bei Ihm auch schon im Alter von 4 Jahren an was auch bei Ihm bedeutete alle 1-2 Jahre eine Zahnreinigung machen lassen zu müssen.
Die letzte Zeit hatte er etwas Blut im Urin und wir haben Ihn schon unter- suchen lassen und es wurde per Ultraschall festgestellt das er irgend etwas in der Blase hat und der PH Wert nicht stimmt aber genaueres war nicht festzustellen. Er bekommt jetzt Vitamin C um den PH Wert zu verbessern. Ihm geht es aber sonst gut und er hat keine Beschwerden. Gott sei Dank ist es mit seiner Epilepsie auch nicht mehr ganz so schlimm und er erfreut sich bis jetzt, April 2013 bis auf die Zahnprobleme und die Sache mit der Blase bester Gesundheit.

Gideons Leben stand scheinbar von Anfang an unter keinem guten Stern. Schon im Welpenalter bekam er beim nachimpfen gegen Tollwut vom Tierarzt die Spritze wobei er schrie als wenn man Ihn umbringen wollte und innerhalb von 2-3 Minuten brach er vollkommen zusammen und lies alles unter sich gehen. Der Tierarzt gab Ihm daraufhin eine Aufbauspritze und es wurde etwas besser aber er konnte die nächsten drei Tage immer noch nichts halten und lies alles unter sich gehen. Wir wissen bis heute nicht was da passiert war vermuten aber das der Tierarzt entweder in einen Nerv gespritzt hat oder mit dem Impfstoff etwas nicht stimmte. Im Jahr 2007 hat sich Gideon dann schwer vergiftet indem er in einem unbeobachteten Moment an einem Kompost die Gülle die unten raus lief getrunken hat. Daraufhin bekam er Erbrechen und Durchfall der über Wochen ging und er von 4.7 kg auf 2,1 kg abmagerte und wir schon keine Hoffung mehr hatten. Wir sind teilweise 3 mal am Tag zum Tierarzt gefahren und der hat alles versucht aber es war schlimm und wir waren kurz davor Ihn einschläfern zu lassen als es endlich besser wurde. Es hat dann noch fast einen Monat gedauert bis er wieder einigermaßen auf den Beinen war. Unser Tierarzt sagte nur dass er großes Glück gehabt hat dass er das überlebt hat.
Bei Gideon begannen die Zahnprobleme noch früher als bei den anderen beiden und er musste schon „trotz“ Zahnpflege im Alter von „drei“ Jahren die erste Zahnreinigung gemacht haben und es mussten die ersten Zähne gezogen werden.
Daraufhin folgten fast jedes Jahr Zahnreinigungen und es mussten jedes mal vereiterte und entzündete Zähne gezogen werden.
2012 musste bei Gideon erneut eine Zahn OP durchgeführt werden weil wieder zwei Zähne ganz vereitert waren und dabei passierte etwas furchtbares.
Die Tierärztin in Oskarshamn hat ihm an diesem Tag 11! Zähne gezogen und hat Ihm während der OP noch mal Narkose nachgespritzt obwohl Sie genau wusste das er sowieso seine Probleme mit Narkosen hatte. Als er Nachmittags nach Hause kam wurde er überhaupt nicht mehr richtig wach und blutete stark aus der Schnauze. Wir riefen daraufhin die Tierärztin an und Sie sagte uns, das wäre eine schwere OP gewesen und er müsse erst mal Ruhe halten und ausschlafen. In der Nacht hatte er dann schon Krampfanfälle und er fiel ins Koma. Wir sind am Morgen sofort zum Tierarzt gefahren und die haben Ihn an einen Tropf gehangen und uns an eine große Tierklinik in Kalmar verwiesen. Wir sind dann auf direktem Weg dort hin gefahren, er wurde untersucht und bekam krampflösende Medikamente. Die Tierärztin macht uns aber keine großen Hoffnungen und sagte uns dass bei der OP wohl etwas schief gegangen sein müsse und der Kleine eine Überdosierung der Narkose oder akuten Sauerstoffmangel während der OP erlitten haben muss. Wir mussten Ihn dann zur weiteren Behandlung und Beobachtung dort lassen. Abends um 21.00 Uhr kam dann der Anruf vor dem wir Angst hatten, man sagte uns dass Er es nicht mehr schafft und wir vorbei kommen sollten. Wir sind dann wieder zur Klinik gefahren und was wir dort sahen war einfach schrecklich, als Sie uns den Kleinen brachten lag er vollkommen verkrampft, zitternd, schon mit getrübten Pupillen vor uns und die Tierärztin sagte dass es nichts mehr gibt was Sie für ihn tun können. Wir haben Ihn dann erlösen lassen und er ist in unseren Armen eingeschlafen. Diese Bilder waren so schrecklich dass wir sie nie vergessen werden. Er wurde durch eine „verantwortungslose“ Tierärztin leider nur 6 Jahre alt.

So schön und wesensfest Yorkshire- Terrier auch sind und wir viel Freude mit Ihnen hatten und mit Floyd noch haben aber aufgrund der ständigen Zahnprobleme, damit verbundenen Vollnarkosen, Zahnreinigungen und Zahnverluste die für die Tiere auch eine Qual sind haben wir uns aus führlich im Internet informiert und haben dort erfahren dass es wohl bei Yorkshire- Terriern sowie anderen kleinen Hunderassen sehr oft vorkommt das sie Zahnprobleme haben oder bekommen. Wir haben in den ganzen Jahren einige tausend Euro nur für die Zahnbehandlungen unserer Hunde ausgegeben und haben uns um auch den Tieren diese Qualen zu ersparen dazu entschlossen nun keinen Yorkshire- Terrier mehr zu kaufen. 

Nach dem Tod Gideons der uns sehr schwer getroffen hat kamen Anfang August die Eltern mit ihrem Hund zu Besuch und Floyd und wir wurden etwas abgelenkt aber als Sie Ende August abgereist waren fühlte Floyd sich sehr allein und wir wollten Ihm einen neuen Kumpel holen.
Wir haben durch Zufall eine Annonce bei Blocket gefunden, wo Mischlings- welpen zu verkaufen waren und sind dort hin gefahren. Wir hatten mit der Züchterin Glück und Sie züchtet bewusst nur Mischlinge weil diese sehr robust sind und so gut wie keine Erbkrankheiten haben.
Als Tochter eines Tierarztes denken wir weiß Sie wie man vernünftige Hunde züchtet. Es waren von 10 Welpen nur noch ein Rüde und eine Hündin zu verkaufen und wir haben uns direkt in „Triton“ verliebt und ihn dann auch mitgenommen. Nach einigen Wochen des wartens ist . . . 

 
  
. . . „Triton“ am 26.10.2012 mit 10 Wochen bei uns eingezogen.
 
       

         Triton, (Sohn des Poseidon) mit 10 Wochen
 
 
 . . . 3,2,1, meins!

Triton ist ein Mischling in dem vier Hunderassen vertreten sind. Die Mutter von Triton ist ein Mischling aus Lhasa Apso, Phalene und Bichon-Havaneser und der Vater ist ein reinrassiger Toy Pudel. Er ist mit 12 Wochen schon 3 cm höher wie Floyd und wiegt 3,4 kg, die Züchterin meinte wenn er ausgewachsen ist wird er ca. 6-8 Kilo wiegen.


Beim kuscheln mit Floydi auf dem Sofa                                    

                                                            
Erstes mal Gassi gehen mit Floyd am 27.10.2012                         


Ronja die neue Freundin von Floyd und Triton die eine Woche älter ist als er.   
 
Floyd versteht sich wunderbar mit Triton und die beiden spielen, raufen und kuscheln  viel  miteinander.  Wir hoffen das wenigstens Floyd als letzter der Yorkies, jetzt 13 Jahre alt, trotz der Zahn- und Blasenprobleme noch einige schöne Jahre bei uns verbringen kann.

Floyd und Triton beim Wintergassi


Winterspaziergang mit unseren Hunden und Freunden auf der Insel Oknö



Floyd und Triton mit Freundin Ronja


Triton mit Freundin Ronja am Ostseestrand

   
   
Floyd und Triton (7 Monate) im Februar 2013

   
Triton mit 7 Monaten und 6,4 kg  
 
 

Floyd und Triton im Juli 2013 im Alter von fast 14 und 1 Jahr.
 
Unser Floyd mit 13 Jahren und 9 Monaten.
 
So langsam merkt man Floyd sein Alter auch an, Er hört bis auf ganz hohe Töne so gut wie nichts mehr und reagiert fast nur noch auf Handzeichen was aber ganz gut klappt. Er hat ja seit einiger Zeit Blut im Urin und die Tierärztin hat bei einem weiteren Ultraschall eine Geschwulst oder einen Tumor in der Blase festgestellt. Nach einem langem Gespräch mit der Tierärztin haben wir uns dazu entschlossen Ihn nicht operieren zu lassen, Sie meinte das Risiko auf Grund seines Alters und der Epilepsie dass Er bei einer Op stirbt wäre zu groß. Wir sollten Ihm die letzte Zeit noch so schön wie möglich machen.
Er ist seinem Alter entsprechend nicht mehr so fit wie früher und schläft viel aber dennoch geht Er noch regelmäßig mit uns Spazieren. Wir hoffen sehr dass Er noch einige schöne Jahre bei uns hat.
 
Am 17.08.2013 waren wir zum Welpentreffen von „Triton's“ Züchterin Karin eingeladen und sind mit „Floyd“ und „Triton“ hingefahren.

Klick auf das Foto um zu den Bildern vom Welpentreffen zu kommen

Weil unser Floyd ja noch einigermaßen fit aber eben auch nicht mehr der jüngste ist haben wir für Floyd und Triton im Dezember 2013 einen weiteren Spielkammeraden gekauft. Er heißt „Aragorn“ und ist von der gleichen Züchterin und auch von den selben Elterntieren „Alva“ und „Ludwig“ wie unser „Triton“.
 
Am 05.01.2014 ist „Aragorn“ bei uns eingezogen und versteht sich klasse mit den beiden anderen.
 

Aragorn mit 8 Wochen und 2480 g
 

Ich passe hier auch auf!
 

Gassi gehen mit schickem Pulli 
 
Toben ist ja so schön und Floyd genießt seine Ruhe auf dem Sofa! 
 

Nach dem toben alle am pennen!
 

Aragorn mit 15 Wochen und 4,6 kg.
 

Unser Floydi im Februar 2014 mit 14 Jahren und 3 Monaten.
 
Leider ist unser Floyd am 02.09.2014 nach langer Krankheit verstorben. Er hatte ja schon seit über zwei Jahren Blut im Urin und die Tierärztin hatte damals beim letzten Ultraschall eine Geschwulst oder Tumor festgestellt. Nun ging es leider nicht mehr, der Bauch wurde immer dicker und wir haben gemerkt dass Er Schmerzen hatte und immer unter sich machte. Es war zwar eine sehr schwere Entscheidung die uns sehr traurig macht aber bevor Er sich noch lange gequält hätte haben wir Ihn nach einem Gespräch mit der Tierärztin erlöst. Wir waren bei seinem letzten Weg bei Ihm und Er ist friedlich in unseren Armen eingeschlafen.
 
Nun haben wir nur noch unsere beiden Hunde „Triton“ und „Aragorn“ und haben viel Freude mit ihnen.
Trotzdem aber fehlen uns unsere kleinen verstorbenen Gefährten.

 
     Triton und Aragorn im August 2014 im alter von 2 Jahren und 9 Monaten
 
Wir werden hier weiter über unsere Hunde und was wir so mit ihnen erleben berichten.

       


Diese Seite haben wir den verstorbenen Vierbeinern gewidmet die wir nie vergessen werden.
  
             

Zum Schluß etwas zum Nachdenken!
 
BRIEF AN MEIN HERRCHEN!
 
Am Morgen  bist Du sehr früh  aufgestanden und hast die Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine, ich war so glücklich!!
 
Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub!  HURRA!
 
Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast
am Straßenrand angehalten.
Die Türe ging auf und Du hast einen Stock geworfen!
Ich lief und lief, bis
ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte,  um ihn Dir zurückzubringen!
 
Als ich zurück kam warst Du nicht mehr da!
 
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden, aber
vergebens!
Ich lief Tag für Tag, um Dich zu finden und wurde immer
schwächer.
 
Ich hatte Angst und großen Hunger!
 
Ein fremder Mann kam
und legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich
in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr.
 

Aber Du bist nicht gekommen!
 
Dann wurde der Käfig geöffnet. NEIN! Du warst es nicht.
Es war der
Mann der mich gefunden hat! Er brachte mich in einen Raum,
es roch
nach TOD!  Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen, ich will, dass Du weißt, dass ich mich trotz des "Leidens" das  Du  mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere und falls ich noch einmal
auf die Erde zurückkommen könnte, ich würde auf Dich zulaufen,
denn ICH! hatte Dich LIEB!

 
Dein treuer Hund!

 
Dieser Brief ist in einer belgischen Zeitung erschienen mit der aus- drücklichen Bitte um Verbreitung und Nachdruck, was wir hiermit tun!
 
Er regt hoffentlich viele Menschen zum Nachdenken an!




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