+ + + INFO + + + Links unter der Navigation findest Du eine Google Suchfunktion um unsere Homepage besser nach Suchbegriffen die Dich interessieren durchsuchen zu können. + + + INFO + + + Schweden hat im Sommer 2017 auch endlich die EU Richtlinie 2014/92/EU vom 23.07.2014 zum „Jedermannkonto“ umgesetzt aber trotzdem machen die Banken immer noch Probleme beim eröffnen eines Kontos und verlangen die schwedische Personennummer und ID- Kort. + + + INFO + + + Die letzten 2 bis 3 Jahre gab es ebenso viele Änderungen der schwedischen Einwanderungsformalitäten, mehr dazu unter: Die Formalitäten! + + + INFO + + + Um Dir das schöne Land Schweden näher zu bringen und einen tollen Urlaub im schönen Ostsmåland zu verbringen kann man unser beliebtes Ferienhaus mieten. Du kannst es Dir unter: https://www.ferienhaus-smaland.se ausführlich anschauen. + + + INFO + + +

   
  Auswandern nach Schweden
  Ferienhauskauf
 

 

Ferienhauskauf

Zwei ausführliche Seiten über unseren Hauskauf und den Hauskauf allge- mein in Schweden haben wir ja schon erstellt.
Bei vielen begeisterten Schwedenurlaubern wächst mit der Zeit der Wunsch oder Traum ein eigenen Ferienhaus in Schweden zu besitzen.

Aus diesem Grund erreichen uns immer wieder Zuschriften in denen wir gefragt werden was es kostet ein Ferienhaus in Schweden zu kaufen, zu renovieren und zu unterhalten.
Deswegen haben wir nun eine extra Seite zu diesem Thema mit vielen Tipps erstellt.

Wir haben einige Freunde und Bekannte die Ferienhäuser in Schweden besitzen oder eine Ferienhausbetreuung anbieten, außerdem besitzen und vermieten wir selbst ein Ferienhaus und haben dadurch einen ganz guten Überblick was die Anschaffung und die jährlichen Kosten für ein Ferienhaus in ländlicher Gegend in Schweden anbelangt.


Wer träumt nicht von solch einem schönen rot- weißen Ferienhaus in Schweden? 

Der Kauf:
 
Eins Vorweg, entgegen mancher Aussagen kann grundsätzlich jeder EU Bürger seit 01.01.2000 ohne Einschränkungen eine Immobilie in Schweden erwerben.

Im Prinzip ist der Kauf eines Ferienhauses nichts anderes wie der Kauf eines Wohnhauses. Wie das vor sich geht und auf was man alles achten sollte haben wir ja schon auf unserer Seite Hauskauf in Schweden ausführlich erklärt.
 

Dennoch gibt es bei Ferienhäusern einige Dinge die man anders wie beim Wohnhaus in Betracht ziehen und beachten sollte.
 
Zunächst sollte man sich Gedanken machen was man für ein Ferienhaus haben möchste, ein reines Sommerhaus oder ein winterfestes Haus in dem man auch im Winter Urlaub machen kann. Wenn man das Ferienhaus vielleicht später auch mal permanent bewohnen möchte sollte man darauf achten dass das Haus auch winterfest ist. Viele als Ferienhäuser (Stuga) ausgewiesene Häuser sind leider nicht oder nur beschränkt winterfest und man kann diese Häuser permanent so ohne weiteres nicht nutzen.
Dann sollte man sich gut überlegen wo sich das Ferienhaus befinden soll und ob es vom Wohnort einigermaßen gut und günstig zu erreichen ist. Da sollte man berücksichtigen wenn sich ein Ferienhaus im hohen Norden Lapplands oder im Süden z.B. in Småland befindet hat man schon je nach dem wo man her kommt und Lage eine An- und Abfahrt von je! 2 bis 4 Tagen. Dann sollte man bei einem Ferienhaus z.B. im hohen Norden schon 3 bis 4 Tage und vielleicht mehr vom Urlaub allein für An- und Abreise, gegenüber vielleicht je 1 Tag im Süden einplanen.
Bedenke bitte auch das alle hier aufgeführten Kosten für ein Ferienhaus denen in ländlicher Gegend entsprechen und ein Ferienhaus in der Nähe z.B. von Stockholm sicher dreimal so teuer in der Anschaffung und viel teurer im Unterhalt ist.
 
Hat man sein Traumobjekt, ob über einen Makler oder privat, gefunden muss dieses umgeschrieben werden. Hat man die Immobilie bei einem Makler gekauft macht dieser auch die Umschreibung. Hat man privat gekauft kann man mit der Umschreibung entweder einem Makler oder den Juristen einer Bank damit beauftragen die meistens einiges günstiger sind. Wir haben mal mit Bekannten die privat gekauft hatten bei einer Umschreibung mit einem Makler geholfen die 5.000:- Sek, ca. 520,- Euro gekostet hat. Wir z.B. haben unsere Immobilie damals von privat gekauft und die Umschreibung wurde von einem Juristen von der Swedbank ge-macht und hat 600:- Sek, ca. 62,- Euro gekostet. Verglichen mit Deutschland wo eine Umschreibung beim Notar gleich in die tausende Euro gehen sind aber beide Beträge annehmbar.
 
Bitte beachte auch unsere Informationen auf unserer Seite
Hauskauf in Schweden über die deutschen Immobilienmakler die auf dem schwe-dischen Immobilienmarkt nur an schwedischen Makler weiter vermitteln dürfen.
 
Finanzierung:
 
Wer ein Ferienhaus in Schweden erweben möchte muss schon über ein entsprechendes Kapital verfügen denn will oder muss man das Ferienhaus ganz oder teilweise finanzieren sollte man sich im klaren sein dass man auf einer schwedischen Bank keine Finanzierung bekommt weil man dafür die schwedische Personennummer und ID-Kort besitzen muss und die be-kommt man nur wenn man permanent, das heißt, mindestens 75 % des Jahres in Schweden lebt.

Deutsche Banken finanzieren Immobilien in Schweden leider auch nur unter großen Schwierigkeiten und nicht ohne entsprechend „hohe Sicherheiten“ in Deutschland.
 
Grunderwebs- und Grundsteuern:
 
Hat man sein Ferienhaus gekauft wird wie nach dem Kauf eines Wohnhaus die Grunderwerbssteuern (Stempelgebühr) erhoben. Diese beträgt 1,5 % vom Kaufpreis. Die jährliche Grundsteuer wird vom Taxeringsvärde (Steuerwert) berechnet beläuft sich auf 0,75 % vom Taxeringsvärde.

Der Taxeringsvärde wird alle paar Jahre vom Skatteverket (Finanzamt) angepasst und setzt sich aus Angaben zum Haus und der Umgebung zusammen. Dazu bekommt man einen Fragebogen zugeschickt in dem man alle Änderungen wie z.B. ein neues Bad, neues Dach oder neue Elektrik usw. angeben soll.

Wir haben mal gehört das viele Schweden dort erst kurz vor dem Verkauf alle Änderungen angeben weil sich ja sonst die jährliche Grundsteuer erhöht. Die Grundsteuer ist übrigens nach oben hin nicht offen sondern bei maximal 7415:- Sek  begrenzt.

Stand 2016

Versicherung:
 
Gebäude- und Hausratversicherungen werden in Schweden oft im Paket angeboten. Eine Versicherung für ein Ferienhaus ist im Vergleich zu einer Wohnhausversicherung einges teurer weil Ferienhäuser für die Versicher-ungen ein erhöhtes Risiko darstellen da sie nicht dauerhaft bewohnt sind und daher die Einbruchgefahr wesentlich höher ist. Wegen der Einbruch-gefahr sollte man für sein Ferienhaus auch gewisse Vorkehrungen treffen, aber dazu später mehr.
 
Versorgung und Unterhalt:
 
Besitzt man dann seine Traumimmobilie in Schweden und lebt selbst in Deutschland sollte diese ja auch unterhalten und auch in Abwesenheit versorgt werden.

Die Unterhaltung eines Ferienhauses hier ist eine nicht ganz günstige Ange-legenheit und beläuft sich je nach Größe, Lage, Baujahr, Qualität der Isolierung, Heizungsart des Hauses usw. bei uns auf dem Land grob auf ca. 3.000,- bis 4.000,- Euro und mehr jährlich was viele Leute einfach unterschätzen. In der Nähe von Großstädten wie Stockholm, Göteborg usw. ist es dementsprechnd noch teurer.
Ansonsten hat man bei einem Ferienhaus fast die gleichen Kosten wie bei einem Wohnhaus. Auch da fallen Kosten wie Grundsteuer, Versicherung (wie schon erwähnt teurer wie bei Wohnhäusern) Kommunalabgaben für Müll und wenn angeschlossen Trinkwasser und Abwasser oder Leerung der Sickergrube, Strom und Heizkosten an. Dann sollte  man sich für Zeiten der Abwesenheit eine vernünftige!!! Ferienhausbetreuung die im Winter die Heizung im Augen behält, Schnee räumt, Beleuchtung steuert und im Sommer mal Wiese mäht organisieren.
Wie unter dem Kapitel Versicherung schon angedeutet nun mehr zu dem Thema Vorkehrungen.

Es ist auch wichtig eine Hausbetreuung, ob professionell oder privat, zu haben die im Sommer mal Wiese mäht, im Winter mal Schnee räumt damit das Ferienhaus bewohnt aussieht. Wenn nämlich nichts gemacht wird und das Gras 1/2 Meter hoch steht, der Schnee liegen bleibt oder im dunklen kein Licht brennt wird das Haus sehr schnell von Einbrechern als „Ein-bruchsobjekt“ ausgemacht und das will man ja nicht dass es wärend der Abwesenheit ausgeräumt wird. Man liest fast jede Woche in der Zeitung das im Umkreis wieder einige Ferienhäuser ausgeräumt wurden. Dies sind in meisten Fällen osteuropäische Diebesbanden die solche Häuser aus-spionieren, dann mit der Fähre rüber kommen und dann an einem Wochenende eine Vielzahl Ferienhäuser ausräumen und dann schnell wieder mit der Fähre Richtung Osten verschwinden.
Außerdem empfiehlt es sich damit im Winter jemand die Heizung im Auge behält damit keine teuren Frostschäden entstehen die von der Gebäude-versicherung dann nicht übernommen werden.
 
Ein kleines Beispiel:
 
Alleine so eine Hausbetreuung kostet im Jahr je nach Aufwand so ca. 750,- Euro aufwärts. Wenn man z.B. eine Hausbetreuung hat die nur alle 2 Wochen bei dem Ferienhaus schaut, Wiese mäht oder im Winter mal Schnee schaufelt kann man im günstigsten Fall, mit An- und Abfahrt, von ca. 30 - 35 Stunden im Jahr zu einem Stundensatz von 350:- bis 450:- Sek ausgehen. Legt man nur 30 Stunden zu 400:- Sek/Std. zu Grunde ist man da schon bei rund 1.200.- Euro im Jahr.
Man sollte sich da nicht von Leuten beirren lassen die sagen, meine Ferienhausbetreuung nimmt aber nur 150:- bis 200:- Kr./Std oder das machen unsere Nachbarn für kleines Geld. So etwas ist ganz, ganz selten denn die Nachbarn machen meistens auch nichts ganz umsonst oder die Qualität ist dementsprechend und wer weiß ob die „günstige“ Ferien-hausbetreuung oder die Nachbarn das auch nächstes Jahr noch machen. 
Eine „professionelle Hausbetreuung“ hat natürlich den Vorteil dass diese über die entsprechende Erfahrung verfügen und wissen worauf man speziell achten muss denn eventuelle Schäden durch Frost oder Einbrüche können schnell mal einige Tausend Euro kosten,
wir, Bekannte und Freunde haben da schon schlimme und abenteuerliche Dinge erfahren.
Da ist schon bei Bekannten in Ferienhäuser eingebrochen worden und die Diebe haben beim verlassen Türen und Fenster offen stehen lassen und das im Winter bei -20°.
Weil z.B. die Elektroheizung oder Luftwärmepume es dadurch nicht mehr geschafft hat das Haus aufzuheizen ist alles was flüssig war gefroren, Trinkwasser- Heizungsrohre, Heizkörper und warm-Wasserboiler sind geplatzt was alles erneuert werden musste, das waren mal eben über 4.000,- Euro Schaden.
Gut, einige werden jetzt sagen dafür hab ich eine Versicherung aber selbst wenn diese bezahlt, was die ja meistens nicht voll machen, hat man den Ärger und die Lauferei trotzdem. Was ist wenn man vermietet und durch so einen Schaden dann Feriengäste nicht anreisen können und die Miet-einahmen fehlen?

Ein anderes Beispiel:

 
Im Nachnarort hat jemand sein Ferienhaus winterfest gemacht, hat seine Wasserleitungen im Herbst entleert und das Haus im Winter nicht geheizt. Aber durch irgendeinen Grund, einen nicht ganz dichten Absperrhahn oder eine in der Decke durchhängende Wasserleitung in der sich noch Rest-wasser gesammelt hatte die dann im Winter geplatzt ist gab es im Frühjahr einen massiven Wasserschaden. Dieser fiel aber nicht sofort auf und als nach ein paar Tagen das Wasser dann sichtbar wurde war ein Großteil der Isolierung in der Decke und Wand nass. Es mussten die Decke, Teile der Wand geöffnet werden und die Wasserleitungen und Isolierung erneuert werden. Alles in allem mit Malerarbeiten war das ein Schaden von ca. 3.800,- Euro und wurde von der Versicherung nicht übernommen weil das Haus im Winter nicht ausreichend geheizt wurde.
Bis vor ein paar Jahren verlangten
die meisten Versicherungen im Winter eine Unterhaltswärme von mindestens +8°. Mittlerweile verlangen sie eine Unterhaltswärme von mindestens +14° bis +16° was das unterhalten und heizen im Winter für die Besitzer erheblich verteuert.
 
Daher ist eine Hausbetreuung auch sinnvoll um die Heizung je nach Außen-temperatur zu steuern, eventuell Pellets nachzufüllen und so auch Heiz-kosten zu sparen.

 

Auch die Reisen nach Schweden sollte man mit einkalkulieren, da muss man mindestens 2 Fahrten, eine im Frühjahr um nach dem Winter beim rechten zu schauen und eine im Herbst um das Haus winterfest zu machen einplanen und da sind dann die Urlaubsfahrten noch nicht mit einkalkuliert was ja auch je nach dem wo man herkommt mit Fährkosten nicht billig ist. Diese oben genannten Beispiele waren nur Sachen die passieren können, aber nicht unbedingt müssen oder sie sich durch vernünftige!! Betreuung des Ferienhauses vermeiden lassen.

 
Vermietung:
 
Viele Ferienhausbesitzer unterschätzen die Kosten und Arbeit die ein Ferienhaus verursacht vollkommen und wollen es daher um entweder die Kosten zu senken oder Geld damit zu verdienen vermieten.
Will man sein Ferienhaus vermieten sollte es auch vernünftig eingerichtet und „Tip Top“ sauber sein. Es sollte nicht wie man es oft hört und sieht mit Möbeln und Gegenständen vom Loppis (Trödelkram) eingerichtet sein denn das ist entgegen der weitläufigen Meinung vieler Deutscher eben nicht „typisch schwedisch“. 
 
Wohnt man dann nicht vor Ort, und kann sich nicht selbst um das Ferien-haus und die Gäste kümmern wird es schon schwieriger.
Spätestens jetzt braucht man eine „sehr zuverlässige“ Hausbetreuung um die Schlüsselübergabe, die Endreinigung beim Gästewechsel gewährleisten zu können sowie das Ferienhaus und Grundstück für die Gäste sauber und ordentlich zu halten.

Wir vermieten auch ein Ferienhaus und wissen was es für eine Arbeit ist ein Ferienhaus am Wochenende beim Gästewechsel Tip Top sauber zu putzen wenn die Feriengäste morgens um 10:00 Uhr abreisen und die neuen Feriengäste um 17:00 Uhr anreisen. Je nach dem wie die Feriengäste das Ferienhaus hinterlassen ist es ein ganz schönes Stück Arbeit und man kann froh sein das man Nachmittags wenn die neuen Feriengäste ankommen fertig ist.

Wir haben einige Freunde und Bekannte die Ferienhäuser betreuen und wissen auch aus deren Erfahrung wie man sich zerreißen muss wenn man am Wochenende je nach  Größe des Hauses in 3 bis 5 Stunden eine Endreinigungen machen muss. Viele Ferienhausbesitzer sind nämlich nicht bereit für eine Endreinigung 3 bis 5 Stunden zu ca. 350:- bis 400:- Sek zu bezahlen. Sie sagen dann es soll nur das nötigste in 1 bis 2 Stunden gepuzt werden wo dann Beschwerden von Gästen vorprogramiert sind.
 
Hat man sich dazu entschlossen sein Ferienhaus zu vermieten
sollte man auch bedenken das sich eine gute Ferienhausbetreuung auch um Schäden die während Vermietung entstehen können kümmert und wenn nötig repariert oder für Ersatz sorgt. Auch geht wie wir es selbst schon erlebt haben da mal ein TV- Receiver, eine Kaffemaschine, der Backofen oder sonst was kaputt, auch dafür sollte man einen Teil der Miete einplanen.
 

Lebt man in Deutschland müssen natürlich auf die Mieteinnahmen auch in Schweden Steuern bezahlt werden. Deswegen sollte man sich rechtzeitig beim Skatterverket (Finanzamt) oder einem Steuerberater erkundigen wie man das versteuern muss, wie das vor sich geht und wieviel von der Miete abgeht.
 
Fazit:
 
Alles in allem ist es ein nicht günstiger Spass ein Ferienhaus in Schweden zu kaufen und zu unterhalten der viel Zeit in Anspruch nimmt, viel Arbeit macht und manchmal auch viel Ärger bedeutet.
Viele Leute unterschätzen diesen ganzen Aufwand, die Arbeit und die damit verbundenen Kosten und daher sind viele Ferienhausimmobilien nach ein paar Jahren entweder total verwildert oder stehen wieder zum Verkauf. Da die Hausverkäufe in Schweden ja, wie schon auf unserer Hauskaufseite erwähnt, öffentlich mit allen Daten in der Zeitung stehen kann man das ganz gut nachverfolgen wann und wie oft Immobilien die Besitzer wechseln. In unserem Nachbarort sind mal in 3 Jahren 2 Ferienhäuser von Deutschen 2 mal gekauft und 1-2 Jahre danach wieder verkauft worden. Viele andere Häuser sind auch nach kurzer Zeit wieder verkauft worden und das oft mit Verlust weil angefangene Renovierungen nicht fertig gestellt wurden. 

Wir haben bei uns im Ort, wie überall in Schweden, auch einige Ferien-häuser wo die Besitzer aus kosten- oder gesundheitlichen Gründen schon seit ein paar Jahren nicht mehr vor Ort waren und alles verwildert ist.

Im Sommer beobachten wir auch oft wie Ferienhausbesitzer ihren „wohlver-dienten“ Urlaub opfern und dann nur mit Baumaterialien unterwegs sind und viel Zeit und Geld in ihre Ferienhäuser stecken, renovieren und vom Urlaub nicht viel haben.

Das alles sollte man es sich sehr gut überlegen und berücksichtigen wenn man sich ein Ferienhaus in Schweden zulegen will. Für das Geld was es kostet ein Ferienhaus in Schweden zu kaufen und zu unterhalten kann man sich nämlich 2 bis 3 mal im Jahr ein schönes Ferienhaus mieten, kann dann die Füße hoch legen und hat dann auch wirklich! Urlaub anstatt das Grundstück aufzuräumen, Wiese zu mähen, am Haus zu arbeiten und Reparaturen vorzunehmen.
 
Einige böse Zungen werden jetzt sagen, ja gut das müssen sie ja sagen weil sie selbst ein Ferienhaus vermieten und keine Konkurrenz haben wollen.
Dem ist aber nicht so da wir Konkurrenz nicht fürchten, hier vor Ort leben, es außerdem Jahr für Jahr seit 2008 mitbekommen und schon viele Leute haben kommen und gehen sehen.

Wir versuchen lediglich eine Hilfestellung zu geben, darüber aufzuklären aber was jeder einzelne damit anfängt bleibt jedem selbst überlassen.  
 
Wer sich nach reiflicher Überlegung dann doch ein Ferienhaus in Schweden zulegen möchten dem wünschen wir natürlich viel Glück für den Kauf, viel Spaß mit dem Ferienhaus und eine tolle Zeit im schönen Schweden. 


 
   
 
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