+ + + INFO + + + Links unter der Navigation findest Du eine Google Suchfunktion um unsere Homepage besser nach Suchbegriffen die Dich interessieren durchsuchen zu können. + + + INFO + + + Schweden hat im Sommer 2017 auch endlich die EU Richtlinie 2014/92/EU vom 23.07.2014 zum „Jedermannkonto“ umgesetzt aber trotzdem machen die Banken immer noch Probleme beim eröffnen eines Kontos und verlangen die schwedische Personennummer und ID- Kort. + + + INFO + + + Die letzten 2 bis 3 Jahre gab es ebenso viele Änderungen der schwedischen Einwanderungsformalitäten, mehr dazu unter: Die Formalitäten! + + + INFO + + + Um Dir das schöne Land Schweden näher zu bringen und einen tollen Urlaub im schönen Ostsmåland zu verbringen kann man unser beliebtes Ferienhaus mieten. Du kannst es Dir unter: https://www.ferienhaus-smaland.se ausführlich anschauen. + + + INFO + + +

   
  Auswandern nach Schweden
  Warum Auswandern?
 
 
Warum auswandern?
 
So, hier geht es nun weiter und wir widmen uns gleich wieder der Politik und allem was dazu gehört.

Nun mal was zum „angeblich“ so guten Gesundheitssystem
 
Wie man in Deutschland belogen und für dumm verkauft wird zeigt auch das Beispiel der zwei Klassen Medizin die in Deutschland praktiziert wird ganz anschaulich. Die Politik behauptet zwar immer es wäre nicht so und jeder bekommt die gleiche Behandlung. Nun, dann fragen wir uns warum haben Kassenpatienten bei Ärzten und Krankenhäusern teilweise „viel längere“ Wartezeiten für Untersuchungen und Operationen? Und wieso gibt es dann schon viele Ärzte die in ihren Praxen für Kassen- und Privatpatienten getrennte Wartezimmer haben oder gar keine Kassen-patienten mehr annehmen.

Wie das mit den Medikamenten aussieht haben wir selber erfahren, Harald mußte wegen seinen Rückenschäden schon mal starke Schmerzmittel haben und bekam immer ein sehr gut verträgliches aber teures Medikament verschrieben. Eines Tages sagte sein Arzt Er könne dieses Medikament nicht mehr verschreiben es die Krankenkasse es nicht mehr bezahlen würde. Dafür bekam er dann viel billigere Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol verschrieben wo Er starke Magen- Darmprobleme von bekam. Kassenpatienten bekommen meist nur noch die billigen Medikamente mit mehr Nebenwirkungen. Das alles ist für uns ein zwei Klassen Gesund-heitssystem und nichts anderes
.
Andererseits wird in Deutschland operiert auf Teufel komm raus nur um Profit zu machen! Nicht umsonst ist durch Untersuchungen und Studien belegt das z.B. ca. 80% aller Rücken, Hüft und Knie Operationen voll- kommen unnötig sind, den Patienten ehr Schaden und nur gemacht werden um die „Vorgaben“ zu erfüllen.

 
 
Es ist schon traurig, wenn man sieht wie sich andere z.B. Kassenärztliche- und Bundesvereinigung, die Pharmaindustrie, die Apoteken nach herzens- lust im deutschen Gesundheitssystem bedienen, bereichern und für z.B. Krankenschwestern, Pfleger und die Patienten kein Geld mehr übrig bleibt.
  
Siehe dazu auch:              http://www.kbv.de                     Stand: 2017

                                          http://www.durchblick-gesundheit.de
  
Und diesen Bericht:

 

Es gäbe noch viel mehr Missstände wie z.B. die Hygiene in den Kranken-häusern anzusprechen wo sich rund 20% der Operierten mit MRSA Viren infizieren aber das würde den Rahmen der Seite sprengen
Weil wir keine Lust hatten uns hinter Privatversicherten in zweiter Reihe anzustellen und uns schlechter behandeln zu lassen ist das auch einer der Hauptgründe für uns nach Schweden zu gehen.
In Schweden gibt es nur eine Versorgungkasse in der alle! versichert sind und nicht solche Unterschiede zwischen Arm und Reich gemacht werden und jeder gleich behandelt wird.
 
Die Zustände und Wartezeiten für „Kassenpatienten“ werden immer schlimmer!
 
Nun mal was zur Rente
 

Genauso schlecht ist die Behandlung von Rentnern und Frührentnern in Deutschland. An Haralds Beispiel wird ja deutlich wie in Deutschland mit Arbeitnehmern umgegangen wird und man zum alten Eisen abgeschoben wird ohne Chance auf Umschulung oder Weiterbildung. Als Dank für seine 27 Jahre, Überstunden eingerechnet 32 Jahre, teils sehr harte Arbeit dann noch durch „angebliche“ Rentenreformen die Altersrente ca. 350,- Euro zu kürzen. 2003 lag sein Altersrentenanspruch (laut Rentenauskunft) noch bei ca. 1.450,- Euro. In der Rentenauskunft 2006 waren es plötzlich nur noch etwas über 1.100,- Euro Altersrente. Zur gleichen Zeit wurde übrigens der Spitzensteuersatz für Unternehmer gesenkt. Von der kleinen Berufs-unfähigkeitsrente die Harald vom Staat bekommt könnte Er nicht leben. Er hat sich aber nicht auf „Vater Staat“ verlassen und hatte in weiser Voraussicht eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen mit deren Zusatzrente er jetzt einigermaßen über die Runden kommt.
Nach der „Steuerreform 2006“ mußte Harald übrigens die staatliche sowie die private Rente wegen der „Zusammenveranlagung“ weil Yvonne ja ein eigenes, zweites Einkommen hatte versteuern und vierteljährlich ca. 200,- Euro Steuern bezahlen.
 
 
Durch die immer weiter fortschreitende Absenkung des Rentenniveaus und die immer mehr zunehmende Leiharbeit mit Niedriglöhnen werden die Renten der Arbeitnehmer immer niedriger und man kommt oft nach 45 Jahren Arbeit noch nicht einmal an die Grundsicherung heran. Dadurch werden Millionen Arbeitnehmer in die Altersarmut gedrängt.
Dann kommen solche weltfremden Politiker wie z.B. der ehemalige Finanzminister Steinbrück her und sagt: „Man solle um später eine bessere Rente zu bekommen auf Urlaub verzichten und das Geld lieber in einer privaten Rente anlegen.“ Die Hauptsache ist dass die lieben Minister und Bundestagsabgeordneten nach vier! Jahren im Bundes-tag ihre ca. 4.000,- Euro Pension bekommen
und Sie sich regelmäßig die Diäten nach Herzenslust erhöhen können. Ein Arbeitnehmer müsste 120! Jahre dafür arbeiten. Aber das ist nicht so schlimm, dafür bezahlen die meisten im Gegenzug ja auch nichts in die Sozialkassen ein.
Würde man den Rat des „gut versorgten“ und „schlauen“ Herrn Steinbrück befolgen und schliesst z.B. eine Risterrente ab gehen die Einzahlungen der ersten Jahre erst mal für die dicken Provisionen der Versicherungen drauf. Später im Rentenalter wird die Riesterrente bei den „Bruttorenten“ oben drauf gerechnet und bei der Grundsicherung angerechnet was dazu führt dass die Risterente in vielen Fällen nur dazu dient dem Staat Geld bei der Grundsicherung zu ersparen und der Rentner nichts davon hat.


 

Ein schöner Nebeneffekt ist dass die Versicherungsbranche durch dieses Geschenk der Politik richtig dicke und fette Milliarden Gewinne macht, siehe AWD.
 
„So viel zu dem Thema leben als Rentner in Deutschland“
 
Zum Arbeitsmarkt gibt es ja auch noch was zu sagen
 
Tja, beim Thema Arbeit sieht es in Deutschland leider nicht viel besser aus. Mittlerweile wird bis auf wenige Ausnahmen trotz des angeblichen Auf- schwungs un
d explodierender Gewinne der Firmen und Aktienanleger nur noch gekürzt, gestrichen, getrieben und die Arbeitnehmer zu Hungerlöhnen von 4,- oder  5,- Euro, wo man nicht von leben kann arbeiten lassen. Eine Bekannte von uns arbeitet Vollzeit! als Friseuse und macht teilweise auch die Geschäftsführung für ca. 900,- Euro Netto im Monat, wo sie sich als 25 Jährige noch nicht einmal eine eigene Wohnung von leisten kann.
Es ist ein Jammer das immer mehr Arbeitnehmer
neben ihrem Lohn auf staatliche Hilfen angewiesen sind, weil sie für Hungerlöhne arbeiten müssen und der Staat respektive alle Steuerzahler auf diesem Umweg den Firmen billige Arbeitskräfte finanziert.
Bei solchen Hungerlöhnen soll man noch wie von Politikern immer wieder gefordert privat für die Rente vorsorgen. Da die meisten das aber nicht können schicken die deutschen Politiker heute schon sehr viele zukünftige Rentner im alter in die Grundsicherung.
 
Traurig aber leider Wahr!
 
Wer jetzt denkt das seien Ausnahmen der irrt sich gewaltig, mittlerweile greifen solche Fälle mehr und mehr um sich und werden in Deutschland immer mehr zum Alltag. Die Konzerne und Firmen entlassen immer mehr fest angestellte Mitarbeiter und stellen dafür „Leiharbeiter“ ein die dann für Hungerlöhne arbeiten müssen. Wenn das noch zu teuer ist weden die Arbeitskräfte wie Wekzeuge über Werkverträge ausgeliehen und verdienen noch weniger. In manche Branchen wie z.B. Gebäudereinigungen und Einzelhandel wird sehr oft nur mit 400,- Euro Kräften gearbeitet während wie schon gesagt, die Managergehälter, Firmen- und Aktiengewinne explodieren.

 

    „Ist das nicht herrlich" 

Wir hatten als wir noch in Deutschland waren kurz vor unserer Aus- wanderung einen ehemaligen Arbeitskollegen von Harald getroffen der erzählte uns bei ihm auf der Firma hätten sie als der Junior die Firma übernommen hatte alle neue Arbeitsverträge bekommen, wo Weihnachts- und Urlaubsgeld, Überstunden und Zuschläge gestrichen worden seien, ihm dadurch bestimmt ca. 350,- Euro im Monat fehlen und das in einem „sehr gut“ laufenden mittelständigen Unternehmen mit Arbeit ohne Ende.
 
„Arbeiten in Deutschland ist verdammt hart.“
 
Yvonne hatte zwar einen gesicherten Job aber Sie ging nun auch langsam auf die 40 zu und mittlerweile war ja kein Arbeitsplatz in Deutschland mehr sicher was sich auch kurze Zeit später bewahrheiten sollte. Die Firma, wo Yvonne gearbeitet hat, die Budgetverhandlungen für Krankenhäuser gemacht hatte, ist kurz nach unserer Auswanderung in eine ca. 100 km entfernte Stadt umgezogen. Yvonne hätte vielleicht dort weiter arbeiten  können hätte aber jeden Morgen und Abend ca.1,5 - 2 Stunden Fahrt auf einer stark befahrenen Strecke auf sich nehmen müssen oder hätte umziehen müssen was nicht zumutbar gewesen wäre.
Wird man dann arbeitslos und findet innerhalb von einem Jahr keine neue Arbeit kommt man in Hartz lV und es ist vorbei mit der gesicherten Existenz. Hat man mal mühselig für sein Alter vorgesorgt und sich eine Lebens-versicherung oder gar ein eigenes Haus als Altersvorsorge erarbeitet bekommt man in diesem Fall von Vater Staat gesagt man soll erst mal sein Vermögen, sprich Eigenheim und Lebensversicherung (Altersvorsorge) ver- leben bevor man von ihm eine Unterstützung in Form von Hartz IV be- kommt.
    „So bezeichnen Politiker Altersvorsorge in Deutschland“ 
 
Das Schulsystem in Deutschland
 
Zum drei Klassen Schulsystem in Deutschland, wo schon in der Grund- schule schon aussortiert wird wer später wo, was lernen oder studieren darf wollen wir uns nicht weiter äußern, da sprechen ja weltweite Unter-suchungen der OECD oder Studien wie Pisa für sich.
In dem in Schweden bestehenden öffentlichen Schulsystem bestehten für alle Kinder und Jugendliche die gleichen Chancen der Bildung.
Dort gibt es Lehrmittelfreiheit und man gibt viel mehr für die Bildung der Kinder aus wie Deutschland.
 
Statistik der Bundeszentrale für Politische Bildung
 
Bis Deutschland den Vorsprung der skandinavischen Länder und somit auch Schwedens aufgeholt haben vergehen Jahre.

  
So, wie hier geschildert sieht leider immer öfter die Wirklichkeit aus. 
 
Das gleiche sind die in Deutschland eingeführten Studiengebühren, wo eben „nicht jeder“ die gleichen Chance hat zu Studieren und die „Privilegierten“  wieder unter sich bleiben.
  
Was viele Politiker in Deutschland nicht begreifen:
 
                                           Bildung ist die Zukunft eines Landes!

 
Schade eigentlich dass das keiner begreift!
 
Die Kapitalisten haben es endlich mit Hilfe ihrer Lobbyisten und der Politiker geschafft Deutschland in einem zwei bis drei Klassen Staat zu verwandeln, wo nur noch die weiterkommen die über genügende finanzielle Mittel ver-fügen und sich z.B. private Zusatzkranken- oder Rentenversicherungen, Privatschulen usw. leisten können und selbst die Mittelschicht schon Angst hat abzurutschen. Ein großer Teil der Bevölkerung wird an den Rand der Gesellschaft in Harz IV gedrängt und die Kinderarmut, die Armut der Rentner wird immer mehr und die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland immer weiter auseinander. Aber auch die „Privilegierten“ werden irgendwann feststellen das man ohne gut ausgebildete Arbeit-nehmer in der heutigen Zeit auch nicht mehr weiter kommt und Gewinne machen kann.
Wir jedenfalls finden solch eine egoistische, unsoziale, engstirnige und kurzsichtige Einstellung dieser wenigen „Privilegierten“ beschämend und eine Schade für das ganze Deutsche Volk.
  
Sicher gibt es auch Gutes in Deutschland und man kann nicht alles schlecht reden aber es ist mittlerweile, so empfinden wir es jedenfalls, das die positiven Aspekte mittlerweile von den negativen mehr und mehr verdrängt werden. Die die Zustände haben sich in den letzten Jahren für die Arbeit-nehmerschichten rapide verschlechtert.
Wenn man dies alles, noch eine Reihe anderer politischer und gesell-schaftlicher Gründe wozu wir uns hier lieber nicht äußern wollen zusammen nimmt kommt man zu dem Entschluss das wir, wie offiziell,
ca. 160.000, inoffiziell ca. 250.000 andere Auswanderer 2007 auch auf solch einen Staat keine Lust mehr haben, keine Perspektive mehr sehen und gehen.
 
Mittlerweile sind die Zahlen derer die Deutschland den Rücken kehren enorm auf 
ca. 734.000 im Jahr 2009 angestiegen. 
 
Siehe auch:
 
Der letzte macht das Licht aus!
 
Auch wenn nicht alle Auswanderer die gleichen Beweggründe haben wie wir so muss wohl auch bei denjenigen eine gewisse Unzufriedenheit vor- handen sein sonst würden sie nicht auswandern, da ein zufriedener Mensch ja eigentlich da bleibt wo er lebt.
Gut, es gibt auch Leute gibt die aus Abenteuerlust oder zum Arbeiten oder Studieren Deutschland verlassen aber so wie wir immer hören, es geschildert und geschrieben bekommen sind es meistens die Gründe die auch uns bewogen haben Deutschland den Rücken zu kehren.
Sicher sind es nicht nur „politische“ Gründe für unseren Entschluss, sondern auch „gesellschaftliche“ und eine Reihe anderer wie z.B. besseres Arbeits-klima,
viel weniger und einfachere Bürokratie, die netten Menschen, das Wetter, die herrliche unberührte Natur und viel mehr Freiheit in Schweden ohne ewig bevormundet zu werden wie in Deutschland.
 
Auch einer der Hauptgründe für unsere Auswanderung. 
 
Nach dem wir all unseren Bekannten und Freunden unsere Beweggründe für unsere Auswanderung dargelegt hatten haben wir sehr viel Zustimmung erfahren. Sehr viele haben dann gesagt, es ist in Deutschland wirklich nicht mehr so schön und sie wünschten sie hätten auch so viel Mut wie wir oder wenn sie jünger wären würden sie auch gehen. Das alles hat uns in unserem Beschluss nur bestärkt Deutschland zu verlassen.
 
Wir jedenfalls haben keine Lust mehr uns weiterhin vom Staat einengen zu lassen
, uns zu hohe Steuern, Krankenkassenbeiträge und Gebühren ab-knöpfen zu lassen. Wir haben außerdem auch keine Lust uns im Gesund-heitssystem hinter Privatpatienten anzustellen, uns wie Menschen zweiter Klasse behandeln und systematisch von den Krankenkassen, der Pharma-industrie und den Apotheken ausnehmen zu lassen.
Unser Geld wollen wir auch nicht für überhöhte Strom-, Heizkostenrechnungen und die Ausbeutung durch Großkonzerne ausgeben.

Schon gar keine Lust haben wir uns noch unter Umständen unser Haus, wo unsere Urgroßeltern, Eltern und wir hart für gearbeitet und gespart haben auf Umwegen über Hartz lV vom Staat einfach abnehmen zu lassen.

 
Nein Danke, nicht mit uns! 
 
„Deutschland macht es einem ja so leicht zu gehen!“
 
        Zitat: Dr. Thomas Schimke, ausgewanderter deutscher Arzt in Pajala in Nordschweden.
 
Wie Recht Er hat.    
 
Deshalb haben wir:
 
  „Goodbye Deutschland“
gesagt.  
 

 
ein Bild   
   
 
   
 
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